Indian Summer, Bärenspray & Schneechaos

Wochentag: check! – Datum: check! – Ausweis: check! – Ich bin bereit für das bevorstehende Abenteuer Kanada!

Nach einem Sushi-Zwischenstopp in London Heathrow, traf ich in Vancouver auf Marc und seine Freunde. Da unser erstes gemeinsames Reiseabenteuer äussert erfolgreich über die Bühne ging, wagen wir es erneut☺️ Die Herren genossen bereits knappe zwei Wochen den Whistler Bikepark und ‚Natur pur‘ auf Vancouver Island. Für Marcs Freunde ging es am darauffolgenden Tag nach Hause und wie freuten uns auf gemeinsame 3 Wochen um die Region zwischen Vancouver und Calgary zu erkunden.

Die ersten Tage verbrachten wir bei herrlichem Spätsommerwetter in Vancouver. Tipps zu Vancouver sind am Schluss aufgeführt…

Bevor es mit unserem Roadtrip Abenteuer in „Bear Country“ weitergeht, hier noch ein paar Infos zum Einstieg😊

Willkommen im Land der Bären heisst es überall – wir werden uns aber auch ins Land der Berglöwen/Pumas, Hirsche, Elche, Koyoten & Wölfe begeben. Bei mir hat sich, warum auch immer, ein uns angreifendes Bärenbild eingebrannt. Dies hat so praktisch täglich zu Schmunzelmomenten (vor allem bei Marc) geführt. In der Natur unterwegs zu sein hiess dann auch auf sich aufmerksam zu machen, dass Tiere gar nicht erst auf die Idee kommen sich in unsere Nähe zu begeben und so keine Gefahr für uns darstellen (sollten😅). Ein Bärenglöcklein (man stelle sich mich als Lindt Osterhasen vor😂), fand ich dann doch etwas überflüssig da wir einander (glücklicherweise) immer was zu erzählen hatten. Dennoch legten wir uns in Jasper einen Bärenspray zu. Hierbei handelt es sich übrigens nicht um den neusten Herrenduft der Pflegeprodukte-Marke „Old Spice“😃. Würde wohl aber sehr gut in deren Wild Collection passen.

Zu meiner Schande muss ich hier noch gestehen, dass ich auf Grund meines Respekts vor einem auftauchenden Grizzly, den Campingstandplatz direkt bei den Toiletten dem schönen Standplatz inmitten des Waldes vorzog🙈 Ich kam bei 13 Nächten aber nur dreimal in den Genuss Bad-technisch ideal zu wohnen. So wurden die potenziell auftauchenden Tiere auf dem Weg zu den Waschräumen jeweils mit meinem Gesang/Gesumme abgeschreckt. 😅

So jetzt gehts aber wirklich los!

Herzlich willkommen Leopold und Hundi!

Mit den beiden startete unser Roadtrip Richtung Whistler. Whistler, das Schneesport & Mountainbike Paradies, begrüsste uns sehr herbstlich. So hatten wir Zeit Leopold besser kennenzulernen und wir suchten uns eine Wanderung für den darauffolgenden Tag aus.

„Wedgemount Lake“ hiess das Ziel: steil und herausfordernd stand auf der Wanderkarte. Steil war es allerdings; die Herausforderung lag für mich dann allerdings eher darin, meinen Bammel einem Bären zu begegnen in den Griff zu kriegen. Marc schien schon leicht genervt über mein mehrmaliges Nachfragen wie man sich jetzt genau verhalten muss bei einem Zusammentreffen mit den kuschlig anmutenden Braunbären😃 Schnell hatte er so auch meine Strategie durchschaut, lieber hinter ihm zu laufen (sonst laufe ich meistens voraus :-)) um ihm den ersten Blickkontakt und die Notfall-Reaktions-Verantworung zu überlassen 😃 Fazit der ersten Wanderung in Kanada: 8km bei 1350 Höhenmetern steil bergauf, Schnee, Regen und ein Parkplatz der auf den weiteren 8km Retourweg einfach nicht näher kommen wollte. Blöder Parkplatz … Statt Bären haben wir übrigens viele Vögel und Eichhörnchen gesehen. Zur Belohnung gab es auf dem Heimweg noch einen gemütlichen Dorfrundgang inklusive Marathonshopping.

Der Wetterbericht sagte einen weiteren nassen Tag voraus und wir entschieden uns einen Reisetag einzulegen und fuhren so direkt Richtung Clearwater. Am Dutch Lake, gleich am Wells Gray Park, fanden wir ein neues Zuhause. Ihr seid sicher mit uns einig, dass es schlimmere Aufwach-Orte gibt😀

Der Wells Gray Park ist für seine 20 Wasserfälle bekannt. Diese sind aus Vulkanen, Vergletscherung oder durch Wassererrosionen entstanden. Wasserfälle auf langen Reisen sind bei mir (und anderen Reisefüdlis…) immer so eine Sache. Vermag ein weiterer Wasserfall noch so zu begeistern wie der erste oder lässt man es gleich bleiben?… Die Bilder sahen vielversprechend aus und wir machten uns auf den Weg. Die knapp 1.5 stündige Fahrt in den Park hat sich alle mal gelohnt! Bereits nach rund 20km sichteten wir, gefolgt von einer Schar anderer Touristen, einen Schwarzbären. Dieser liess sich nicht aus der Ruhe bringen und schien uns zwischendurch auch zu beobachten.

Aber auch die eindrücklichen Helmcken und Dawson Fälle vermochten uns zu begeistern. Es lohnt sich auf jeden Fall bereit morgens loszugehen – gegen Mittag/Nachmittag sind die Aussichtspunkte etwas überlaufen, da man die Spots teils direkt vom Parkplatz aus erreichen kann. Getreu nach dem Motto „so viele Aussichtspunkte mit so wenig Aufwand wie möglich ‚abarbeiten‘“… 😊 Nachmittags waren wir bereits zurück am See und konnten endlich auch die gemieteten Campingstühle auspacken. Auch für einen Schwumm im etwas kühlen See hat’s noch gereicht. Das bereits entfachte Lagerfeuer für unseren Spareribs Schmaus mussten wir aber leider wieder löschen. Trotz Aufhebung des Feuerverbots in British Columbia beharrte unser Gastgeber auf das Feuerverbot vom Juli🙈 Jänu, gab’s halt feini Nüdeli mit Gemüse. Merci an den heutigen Küchenchef!

Langsam aber sicher hat sich meine innere Uhr an die Kanadische Zeit gewöhnt. Dennoch bin ich sehr früh erwacht und wir nutzten den Zeitvosprung und machten uns auf den Weg nach Jasper. Beim Tanken irgendwo im nirgendwo gab‘s noch einen Stärkungskaffee. Als wir die Frage ob wir selbstgemachtes Beef Jerky probieren möchten mit ‚ja‘ beantworteten, landete das ganze Paket kurzerhand auf dem Ladentisch und demnach auch auf unserer Rechnung; findiger Verkäufer der kautzige Zeitgenosse😊 Mit einem zwinkern meinte er noch in der Schweiz nenne man diese Art von Fleisch „Trockenfleisch“ – und wir haben ernsthaft gemeint wir sähen nicht typisch schweizerisch aus; vielleicht hat er aber auch einfach nur unseren Dialekt korrekt zugeordnet😊 Das Beef Jerky wurde gleich zum Frühstück probiert und hat sehr gut geschmeckt und wurde später zum geliebten Wandersnack.

In Jasper wohnten wir auf dem Wapiti Wald Camping. Ausgestattet mit Wanderkarte und den Infos aus dem Reiseführer, planten wir die kommenden Tage.

Wer den Touristenströmen, die hauptsächlich aus Asiaten bestehen, entfliehen möchte, wählt eine Wanderung ab 3km oder die, die mit einer Laufzeit von über einer Stunde angegeben wird. Die Wege in Jasper und Umgebung sind ausgezeichnet ausgeschildert und man kann nach Lust und Laune erweitern. Wählt man wie oben beschrieben nicht nur eine Rundwanderung (-spaziergang), geniesst man die Natur für sich allein. Beim Wandern war ich übrigens schon nicht mehr so panisch wie beim ersten Ausflug in Whistler. Statt vor einem Bären auf Sicherheitsabstand zu gehen, hat uns ein sein Revier verteidigendes Eichhörnchen angequitscht. Ich hatte das kleine Geschöpf bei dem Donnerwetter das es veranstaltet hat schon auf uns hüpfen und festkrallen gesehen😅 Unsere ausgedehnte Wanderung führte uns übrigens zu den „Five Lakes“.

Das nächste Tagesziel hiess Maligne Lake via Maligne Canyon rund eine Stunde nordöstlich von Jasper um den „Opal Hill Trail“ zu erkunden. Diese steile und vielversprechende Wanderung musste auf Grund einer Grizzly Warnung sowie Schnee dem „Bald Hill Trail“ weichen. Die angegeben 4-6 Stunden waren allerdings etwas grosszügig gerechnet. Zügig unterwegs ist die reine Laufzeit inkl. Retourweg etwas über 2 Stunden. Auf dem Rückweg wurden wir noch vor vier Bären gewarnt die wohl oberhalb des Weges Richtung Gipfel unterwegs waren. Diesmal hätte ich mich übrigens gefreut die Bären aus sicherer Distanz zu beobachten. Diese waren aber schon wieder im Wald verschwunden und zeigten sich nicht mehr.

Wir hätten noch Tage in Jasper verbringen können um zu wandern und die Natur zu geniessen. Da wir spontan noch einen Zwischenstopp in Lake Louise einlegen und natürlich auch den Banff Nationalpark in Wanderschuhen geniessen wollten, ging es nach 3 Nächten weiter Richtung Süden. Wer jetzt an warme Temperaturen denkt, liegt leider falsch😅 Nach mehrheitlich schönen, jedoch bereits kühleren Herbsttagen, ging es in den Winter.

Die Recherche von zu Hause aus kündete Temperaturen von 8-15 Grad an… wir durften dann bei -5 Grad Zähneputzen😃❄️

Warum ich den Wunsch nach einem Halt in Lake Louise hatte weiss ich gar nicht wirklich. Das Dorf scheint nur aus einem Parkplatz umrandet von Geschäften, Restaurants und einem Tourismuscenter zu bestehen. Trotzdem wollte ich den Ort besuchen, den ich lediglich von den Weltcup Skirennen aus dem Fernsehen kannte. Wir wurden nicht enttäuscht und erlebten die wohl abwechslungsreichste Wanderung auf unserer Reise. Dies wohl auch deshalb, weil der Winter deutlich sichtbar war und der Wald sich bis ins Dorf hinab weiss gepudert zeigte. Der Weg führte uns entlang des Sees „Lake Louise“ dessen Farbe und Wirkung auf keinem der Bilder zur Geltung kommt. Am Ende des Sees ging es dann bald einmal in den Schnee, zum Fuss des Gelschters „Six Glacier“. Wir sind wohl unbewusst etwas zu weit gelaufen, da wir das Ende des Trails, Schnee sei Dank, nicht gesehen haben. Die Gruppe Chinesen war sichtlich erleichtert als wir nach einem schneebedeckten Grad stehen geblieben sind und meinten der Weg sei jetzt zu Ende😃 Schweizer Bergführer waren übrigens federführend und prägend für den Alpinismus in den Rocky Mountains. Immer wieder erinnern Tafeln und Bilder an die Delegation von Bergsteigern aus unserer Heimat. Von der Gletscher Sicht ging es spontan noch weiter zum See „Lake Agnes“ der einen schönen Abschluss bot bevor man sich in einer guten Stunde wieder am Ausgangspunkt des Lakes Louise einfindet. Hier steht übrigens auch das Luxushotel Fairmont Chateau. Dieses wurde 1890 als bescheidenes Chalet gebaut und später zu einem zweistöckigen Hotel umgebaut, welches als Zentrum für Kletterexpeditionen diente.

In Lake Louise trafen wir noch Freunde aus der Schweiz. Hatten wir auf Grund unserer beider Reisepläne schon nicht mehr mit einem Treffen gerechnet, schafften wir es doch noch auf ein z’Nacht in Lake Louise. Gegessen haben wir im alten Bahnhof Restaurant „The Station“ gleich gegenüber des Campings. Dieser ist übrigens so verkehrsgünstig gelegen, dass man meinen konnte, der Zug fahre direkt durchs Wohnzimmer 😃 Als kleine Vorwarnung für einen allfälligen Restaurantbesuch: lasst euch von der Aussage der Servicefachkraft die Dessert-Portionen seien sehr klein und ob man wirklich keine Kugel Glacé dazu möchte, nicht beirren – nur schon das „kleine“ Schokoladen Törtchen kam auf 4 Etagen und wir hatten entsprechend zu kämpfen; die Dessertvariationen gehen allemal als Hauptmahlzeit durch 😃

Nächster Halt: Banff. Nachdem wir in Jasper und Lake Louise in überschaulichen Örtchen waren, erschien uns Banff schon wie eine Grossstadt. Die Anreise war ein Katzensprung und nach einem kurzen Stop im Infocenter um uns einen Überblick zu verschaffen, konnten wir bereits auf dem letzten Camping unserer Reise einchecken. Vom Tunnel Mountain Camping Village fährt ca. alle 40 Minuten ein Bus ins Dorf. Zu Fuss ist man auch in 15-20 Minuten im Zentrum und so konnte sich Leopold endlich auch mal ein paar Tage Pause gönnen. Wetterbedingt machten wir keine grossen Sprünge. Im Thermalbad trafen wir unsere Freunde aus der Heimat wieder und verbrachten einen gemütlichen Tag beim Sprudeln, auf Shoppingtour und einem ausgiebigen z’Nacht im Irish Pub – Cholesterinspiegel ahoi! Bevor am letzten Tag vor unserer Camperabgabe der Winter dann so richtig einbrach, gab es noch einen Ausflug zum See „Minnewanka“ und zu den Ink Pots via Johnston Canyon. Am vorletzten Abend gab es zudem ein weiteres Treffen mit Freunden. Diesmal allerdings extra aus Los Angeles eingeflogen. Seit meinem ersten Besuch bei Carl & Cody in Kalifornien im Dezmeber 2014, haben wir es tatsächlich geschafft, uns jedes Jahr zu treffen. Schön wars!

Die letzte Nacht im Camper sowie die Fahrt nach Calgary stand bevor. Gemeldet wurden 20 Zentimeter Neuschnee. Auf Schnee trafen wir bis anhin nur auf unseren Wanderungen. Der Schnee kam wie vorausgesagt und das Chaos auf den Strassen war perfekt. Da unsere Heizung mitten in der Nacht auch noch ausfiel, feierten wir frühmorgens unseren „Bereit-Mach-Los-Fahr-Rekord“ und schafften es, 45 Minuten später als berechnet, pünktlich zur Camper-Rückgabe nach Calgary. Später haben wir von Carl & Cody erfahren, dass auf der Autobahn nichts mehr ging und sie nach 10 Stunden Stillstehen umdrehen konnten. So mussten wir unseren letzten gemeinsamen Abend auf nächstes Jahr verschieben. Bereits auf unserer Fahrt durch den Schneesturm sahen wir zahlreiche Lastwagen und Autos in den Gräben. Zum Glück war uns Schnee auf der Strasse nicht fremd und mein Privatchauffeur Marc hat uns souverän & sicher ans Ziel gebracht. Natürlich habe ich mit meiner Beifahrerunterhaltung und Navigation auch meinen Teil dazu beigetragen☺️

In Calgary wohnten wir in einer Wohnung nähe Stadtzentrum. Nach zwei Wochen im Camper, kam das bequeme Wasserbett sehr gelegen. Die Aussicht aus dem 9. Stock war auch nicht zu verachten. Der Balkon war bei minus 7 Grad dann aber doch nicht so einladend. Das Stadtzentrum ist auch sehr übersichtlich und wenn man die Strassen / Gebäude im Griff hat, muss man Dank der Verbindungspassagen, die einzelne Gebäude verbinden, nie wirklich in der Kälte laufen. Ich konnte es mir dann aber doch nicht nehmen die eine Passage durch eine Seitentür zu verlassen um ein Foto zu machen. Mit einem kleinen Schrecken haben wir dann aber gemerkt; dass ich uns ausgesperrt hatte. Glücklicherweise liefen Passanten vorbei die uns wieder reingelassen haben🙈😀

Kanadas Ölmetropole Calgary war unser letzter Stopp und zeigte sich trotz kaltem Wintereinbruch von seiner sonnigen Seite. Wir genossen die Tage in vollen Zügen und freuten uns aber auch wieder auf zu Hause uns unsere eigenen vier Wände. Freuen tun wir uns auch auf unsere Küche. Obwohl wir oft selbst super Menus gezaubert haben, wurde der ein oder andere Menu-Teil einfachheitshalber in der Mikrowelle „gebraten“.  Die nächsten Ferien kommen bestimmt! 😃 Einziges Kriterium für die Planung: ab in die Wärme! ☀️☺️

Auf bald! – Die Reisevögel Marc & Sandra

Und hier noch wie zu Beginn erwähnt – Vancouver in Kürze

  • Moules, Frites & eine riesen Auswahl an belgischen Bieren bei Chambar
  • mal kein Sushi beim Japaner: sehr sehr feines Katsu; frittiertes Schweinefleisch – klingt grüslig aber riesig fein im Restaurant Saku
  • lecker Kaffee und Frühstücksbrotschnitten mit Avocadomousse, Feta & Egg Benedict bei Elysian – es gibt natürlich auch „nur“ feini französische Croissants und noch mehr Selbstgebackenes
  • Apéro im Local; ich bin zwar kein grosser Restaurantketten-Fan aber die Nachos waren der Hammer. Die Bierauswahl ist auch hier riesig. Wir waren übrigens am Standort im Stadtteil Gastown den mal auf keinen Fall verpassen sollte
  • schaut noch am Kitsilano Strand vorbei – Spaziergang im Stanleypark; wer vor Vancouver bereits in Nationalparks unterwegs war, ist allenfalls nicht mehr so begeistert
  • Schlendern am Hafen und durch die verschiedenen Stadtteile; Vancouver ist eine verhältnismässig übersichtliche Stadt und man findet sich schnell wieder an einem Ort ein, den man schon besucht hat.
  • Busfahren geht ganz einfach: Kredikarte beim Einsteigen auf den Magnetleser und es braucht kein mühsames Billettkaufen
  • Capilano Hangebrücke in North Vancouver; sah super aus haben wir aber vom Aktivitätenprogramm gestrichen. Eintritt kostet um die 50 CAD, etwas weiter ausserhalb gibt es wohl noch eine mit freiem Zutritt – Regentag im Aquarium
  • Whalewatching Tour – wer noch nach Victoria / Vancouver Island reist, bucht die Tour am besten gleich drüben

Ein Kommentar

  1. Ein wirklich toller Beitrag! Hoffe doch der Indian Summer ist nicht jedes Jahr so kalt🙈
    Ach ja und der Bär möchte ich auch nicht unbedingt live sehen oder zumindest nicht so nahe.

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