Hanoi zum 2. mit verlaufen und flitzen

Besuch aus der Schweiz! Nach dem ich mich im Wochentag geirrt hatte und dies nur knapp zu spät gemerkt habe, konnte ich Martina leider nicht empfangen. Sie kam, trotz Willkommens-Schild mit dem Namen meines letzten Reisegspänli Matthias, heil im Hotel an – und ich ein paar Stündchen später.

Strömender und nieselnder Regen lösten sich am darauffolgenden Vormittag noch ab. Bewaffnet mit Schirm (und leider ohne Mann als Wegweiser), sind wir prompt in die falsche Richtung spaziert. Einen See haben wir gefunden, einfach einen anderen.

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Nachmittags ging es dann auf Rikscha Tour als ich gemerkt habe, dass meine neuen Hosen ein Loch am Füdli hatten. Die deutlich überteuerte Fahrt genossen wir bei einer Affenhitze aufeinander geklebt. Wir merkten zum ersten Mal, dass unsere Körpermasse definitiv nicht asientauglich sind. Die auf der Fahrt entdeckten Läden und Restaurants besuchten wir dann im Anschluss; immer noch mit Loch in der Hose. In einem der Läden nahm ich dann kurzerhand die Nähmaschine in Beschlag. Die Freude der Mitarbeiter hielt sich in Grenzen, als ich mit blankem Popo im Laden stand und meine Hosen flickte. Sie standen mir dennoch mit Schere hilfsbereit zur Seite.

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Den Tag liessen wir eher überschwänglich (überhängend?!) in einer gemütlichen Bar ausklingen.

Hanoi, gerne wieder!

 

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