Nachtbus mit/ohne „Happy End“

Entgegen unserem Versprechen, nie mehr in einen Nachtbus zu steigen, haben wir uns, keine zwei Tage später, einen 12-Stünder gegönnt. Diesmal haben auch alle Gänge funktioniert. Allerding hat das anhaltende Gehupe des Fahrers das Geräusch vom Hochtourig fahren vom letzten Mal abgelöst. Hinzu kamen das selbstverständliche Geholper (wir haben gelernt und die Gurte enger geschnallt) und intensives Schnarchen. Vom Nokia-Knochen-Piepsen der Einheimischen wollen wir gar nicht erst anfangen 🙂 Übermüdet sind wir dann in Hue eingefahren. Sogar fast unverletzt; leichte Kratzer gab es beim Schleudergang auf der Toilette. Gott sei Dank erst beim Händewaschen 😉

Zur Belohnung wollten wir uns eine Massage gönnen. Achtung: Auch wenn sich die Massage in einem seriös-wirkendem 5* Hotel befindet, eine rotleuchtende Blink Anzeige verspricht immer eine Behandlung mit „Happy End“! Zum guten Glück haben wir das Empfangsfräulein im Minirock und Highheels noch rechtzeitig gesehen 😉 In dem Moment war uns dann auch klar, warum die schüchterne Dame an der Rezeption bei unserer Nachfrage, in welchem Stock die Massage sei, so verlegen reagiert hat…

 

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