Blätterteig, viel Bier und kurze Hösli

Hello Melbourne!  Wohnen konnte ich bei Jacqueline und Ryan. Während ihrer Europa Reise, waren sie meine Couchsurfer, jetzt durfte ich mich auf ihrem Sofa ausbreiten. Nachdem mir der „mein Standort“ Pfeil von Google Maps einen Streich gespielt hat (oder ich war einfach zu blöd?!), hat mich Jackie dann doch noch gefunden und mit nach Hause genommen!:)
War schön die Beiden wieder zu treffen!

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Das Wochenende stand im Zeichem vom „Australian Football Grand Final“. Mein Ziel für den grossen Finaltag: selbstgemachte Schinkengipfeli. Nachdem ich den Begriff für Blätterteig auf Englisch gefunden hatte, ging es in den Laden. Ausgerüstet mit einem Foto meiner Schinkengipfeli, hatte ich einen persönlichen Einkaufsberater. Der gute Mann hat mir etwas Leid getan. Weil der Blätterteig im Sortiment nicht so war wie der auf dem Foto, hat er sich zigmal entschuldigt. Es gab sogar noch einen 2$ Gutschein; sehr freundlich!

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Zu Hause bei Jackies Bruder im hippen Quartier Pharan, fieberten wir mit der lokalen Mannschaft den Hawks mit, die am Schluss auch mit einem riesen Vosrprung gewonnen haben.
Australisches Fussball ist komplett anders als unser Fussball. Das Spielfeld ist oval, das Outfit der Jungs sehr knapp und eng. Uiuiui die Hösli waren also sehr kurz; die Jungs müssen sich definitiv nicht verstecken – die Regeln des Spiels gingen dementspreched etwas unter bei mir:-) Kurz zusammengefasst: der ellipsoidförmige Ball muss zwischen zwei der 4 Torpfosten an jedem Spielfeldende durch geschossen werden. Je nachdem wie der Ball geflogen kommt, gibt es mehr oder dann halt weniger Punkte pro Tor. So oder ähnlich:)
Zum Abschluss meines 1. Besuches ging es nach Mornington, einem Städtchen am Meer gegenüber von Melbourne – Taubengeschenk auf meinem Bein inklusive; aber soll ja Glück bringen! Nach einer deftigten Portion Fish & Chips ging es müde zurück. Muss mich noch daran gewöhnen, dass es statt Reis und Nudeln nur noch Pommes Frites gibt:)
Mit einheimischen Leuten unterwegs zu sein ist ein klarer Vorteil – ich habe kaum Touristen gesehen und den ein oder anderen Geheimtipp besucht!

Unbedingt auf ein Käfeli nach St. Kilda, auf ein Glace bei Messinas in Fitzroy, auf ein Apero in die Brunswick Messhall, Sydney Road zum z’Nacht beim Libanesen Tiva’s vorbei und auf einen Drink im Lucky Coq in der Chapel Street!

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