Sand, Dingos und viel Wasser

Dass man auf der Insel sterben kann wenn man sich nicht an die Regeln hält, wurde uns mehr als deutlich gesagt. Nach einer halbstündigen DVD Vorführung mit Warnhinweisen ging es mit 4×4 Autos auf die Fähre Richtung Sandinsel.

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Auf der Insel ist man abgeschnitten von der Aussenwelt. Lediglich in kleinen Ferienhaus Siedlungen gab es kleine Läden und Restaurants. Die Preise waren dementsprechend auch sehr happig. Für ein Glace oder einen kleinen Kaffee hat man locker 4-5 Franken bezahlt.

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Ganzjährige Inselbewohner sind die bekannten Dingos. Leider gab es ein paar Lölis, die die wilden Hunde einmal gefüttert haben. Für die Hunde ist es so deutlich einfacher, Essen bei Touristen zu holen, anstelle zu jagen. Darum gilt: kein Essen am Strand, kein Essen und Kosmetikprodukte im Zelt, immer in Gruppen laufen und nie alleine ins Gebüsch. Der sonnengrillierten Holländer in der Gruppe hat es tatsächlich zu Stande gebracht, einen Riegel am See zu verspeisen. Wir hätten ihn auf den Mond schiessen können. Gab es doch extra eingezäunte Picknick Plätze. Zwei Frauen aus einer anderen Gruppe, wurden am 2. Tag frühmorgens beim Joggen am Strand angebissen. Mit Kopfhörern am Strand zu Joggen und fleissig mit den Armen zu wedeln ist natürlich sehr empfehlenswert. Der Böse ist schlussendlich der Dingo der nur spielen wollte… Ein einziges Mal hörten wir ein Knurren aus dem Geäst und sahen einen – auf dem ganzen Ausflug sind wir nie so ruhig und langsam zum Auto zurück gelaufen.

Tagsüber verbrachten wir an den unterschiedlichen Frischwasser Seen und Flüssen. Im Meer zu Baden war wegen Haien verboten.

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Der Küste entlang zu fahren war trotzdem sehr unterhaltsam. Wenn wir nicht gerade gesungen und getanzt haben auf den Rücksitzen, unser Guide ist mit uns richtiggehend aufgeblüht, haben wir die Aussicht genossen oder Riesenschildkröten bei der Paarung zugeschaut. Den beiden wurde es bei den ganzen Zuschauern aber zu bunt und verschwanden zurück im Wasser.

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Der Besuch der Insel ist ein Muss wenn man auf der Ostküste unterwegs ist. Auch die 3 Tage ohne Dusche übersteht man ohne Probleme, einmal sandig macht`s keinen Unterschied mehr:-) Tipp für künftige weibliche Inselbesucher: Packt einen guten Sport-BH ein – es rumpelt gewaltet im Auto 😉

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